Prof. Wolfgang Wahlster (DFKI) über “Cobots”, Emotionen & Zukunft von KI

21. März 2017
Name: Prof. Wolfgang Wahlster
Position: CEO des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI)
Thema: Die Zukunft und Entwicklung von künstlicher Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist dieses Jahr in aller Munde – und mit ihr auch Respekt oder Sorgen.
Doch wie sieht es wirklich um die KI-Roboter aus?

Prof. Wolfgang Wahlster, CEO des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), macht klar, dass KI aktuell den Menschen unterstützende und sich noch stark in der Entwicklung befindende Technik ist. Künftig wird sie stärkere Verbreitung finden, denn sie sei inzwischen “hoch modularisiert. Man kann sie als eine Art Baukasten verwenden”. Somit können auch kleinere Projekte von kleineren Firmen von KI profitieren.

Stark im Einsatz sei sie auch bei Fabrik Robotern, welche inzwischen bei der Generation “Cobot” sind, also mit den Menschen Hand in Hand arbeiten, ohne sie zu behindern oder zu verletzen.

Auf die Frage ob künstliche Intelligenz Emotionen entwickeln könnte entgegnet Wahlster ein klares: “Nein!”. Dazu seien Hormone nötig und so etwas wolle man gar nicht in produktive KI einbauen, sie ahme nur den elektronischen Teil des menschlichen Hirns nach.

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