Klaus Vitt über das Potential von E-Government-Angeboten

17. November 2016
Name: Klaus Vitt
Position: Staatssekretär des Bundesinnenministeriums und Beauftragter der Bundesregierung für IT
Thema: Potential und Chancen von E-Government-Angeboten

„Mit drei Klicks, für sein Anliegen, muss der Bürger am Ziel sein.“

Aktuell benutzen weniger als die Hälfte der Internetnutzer E-Government-Angebote. Die Ursachen hierfür sieht Vitt vor allem in der Unbekanntheit der Angebote und deren mangelnder Struktur. Die Portale müssten, so Vitt, in der Bedienung einfacher sein und auf Bundesebene, Länderebene und Kommunalebene intelligent verknüpft werden, sodass der Bürger automatisch auf das Portal, welches sein Anliegen deckt, weitergeleitet wird. Für die Zukunft möchte Vitt das Digitalisierungsprogramm des IT-Planungsrates umsetzen. Dieses decke drei Jahre ab, in denen drei konkrete Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern und drei konkrete Anliegen von Unternehmen digitalisiert werden sollen.

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