Interview mit Prof. Christoph Meinel (Institutsdirektor HPI) zum Thema Internetsperren

11. Mai 2009
Interview mit Prof. Dr. Christoph Meinel
  • Interview mit: Prof. Dr. Christoph Meinel
  • Funktion: Direktor und Geschäftsführer des Hasso-Plattner-Institutes
  • Thema: Prof. Meinel erläutert seinen Standpunkt zum Thema Internetsperren. Bei der hieraus entstandenen öffentlichen Debatte wünscht er sich mehr Sachlichkeit.

Die Textfassung des Video-interviews finden Sie hier.

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12 Antworten zu “Interview mit Prof. Christoph Meinel (Institutsdirektor HPI) zum Thema Internetsperren”

  1. Telepolis sagt:

    Die Bevölkerung denkt nicht, sie fühlt nur…

  2. Ct magazin sagt:

    Die Argumente fuer Kinderporno-Sperren laufen ins Leere…

  3. Kinderporno-Sperre hilft nur bei Amateuren…

  4. Tagesspiegel sagt:

    Wie man eine Generation verliert…

  5. heute.de sagt:

    Kinderpornografie: Täter verfolgen statt Seiten sperren…

  6. pirat sagt:

    Besonders diese beiden Artikel sind extrem wichtig für die Diskussion, da sie direkt die Argumente von Herrn Meinel entkräften:

    http://www.heise.de/ct/Die-Argumente-fuer-Kinderporno-Sperren-laufen-ins-Leere–/artikel/135867

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30294/1.html

    Mit freundlichem Gruß

    pirat

  7. montag sagt:

    Prof. Dr. Koch (Jurist) widerspricht den Äußerungen von Prof. Dr. Meinel (Informatiker):

    http://www.hanno.de/blog/2009/replik-von-prof-dr-thorsten-koch-jurist-an-prof-dr-meinel-informatiker/

  8. Demokratin sagt:

    Bitte beides 1. harte Strafen für Kinderpornographiehersteller und Helfershelfer auch für die Its , die solche Webpages herstellen und Internetprovider, die sich dafür hergeben. Wo kein Angebot ist, da ist keine Ware für ” in diesem Falle perverse Kunden”.
    2. Seitensperrung für Kinderpornographie ist aus meiner Sicht notwendig, um dieses Übel nicht auszuweiten und nicht immer mehr Kinder zu Opfern zu machen, ausserdem ist Kinderpornographie kriminell. Ergreifung der Kinderpornographiehersteller und deren Helfershelfer, die kriminell sind muss durch die Polizei national und bei international operierenden Banden durch Interpol erledigt werden, dazu muss keine Regierumng oder Provider kooperieren, weil es sich hier um Kriminalität handelt für die Polizei und somit auch Interpol zuständig sind. Ich verstehe nicht, wie ein rechtsanwalt gegen die Seitensperrung von Kinderpornographie sein kann. Als Mutter und Frau will ich das auch nicht verstehen. Recht, welches dem Leid schutzbedürftiger Kinder widerspricht , das widerspricht unserem Grundgesetz Herr Dr. Rechtsanwalt.

  9. Sirko Schläger sagt:

    “Niemand hat vor, eine Mauer zu bauen”. Diese Worte sollten dem Herrn Meinel als Ostdeutscher noch in den Ohren klingen.

    Es geht nicht um KiPo. Da Herr Meinel nicht dumm ist, kommt die Vermutung auf, daß er gekauft ist.

    Sirko

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